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Tolle Geschichten, Integration von Sport und gesunder Ernährung in den Alltag und neue Wege

 

A day in Ibiza

 

Normalerweise heißt es ja immer „One Night in Ibiza“ , diese Möglichkeit hatte ich dieses Mal nicht, jedoch hatte ich einen sehr produktiven und guten Arbeitstag auf der 572 km² und damit drittgrößte Insel der spanischen autonomen Region Balearen im Mittelmeer.

 

Am Samstagmorgen ging es also los zum Airport Palma de Mallorca, von dort ging es mit einer kleinen Maschine in Richtung Ibiza. Die Flugzeit hat um die 30 Minuten betragen und kaum war man gestartet kündigte der Pilot auch schon wieder die Landung an. Es kam mir fast vor wie ein Flug von Stuttgart nach Frankfurt oder München.

 

Das Wetter war anfänglich eher durchwachsen, viel Nebel, wenig Sonne und leichter Nieselregen bescherten mir nicht die freundlichste Begrüßung. Das Wetter im Allgemeinen ist um diese Jahreszeit noch sehr wechselhaft von der einen auf die andere Sekunde kann es anfangen zu Regnen oder die Sonne wieder durchblitzen. Der Tourismus auf Ibiza beginnt meistens immer Ende April bzw. Anfang Mai, deswegen waren viele Straßen sehr leer und an einigen Stellen wirkte Ibiza fast wie eine Geisterstadt.

 

Nach einem harten und langen Arbeitstag, war gegen Ende noch etwas Zeit um die Stadt genauer kennenzulernen. Am Hafen konnte man gut Essen und viele Stores hatten tolle Angebote. Es gab bekannte Marken wie Zara oder auch Intersport, aber auch lokale, spanische Geschäfte mit tollen Kleinigkeiten welche sich als Mitbringsel geeignet haben.

 

Das Thema „Fitness“ ist auf Ibiza noch nicht so angekommen wie in Deutschland. Mein Plan war es in einem Fitnessstudio eine Tageskarte zu kaufen und dort zu trainieren. Bis ich ein Gym gefunden hatte verging einige Zeit, dort sollte eine Tageskarte 50€ kosten. Das Gym war sehr unsauber, schlecht bestückt und nicht einladend. Also musste eine Planänderung her und ich entschloss mich dazu mein Training auf den späten Abend zu verlagern und das McFit auf Mallorca zu nutzen. Wieso in Ibiza in einer eigentlich sonst sehr glamourösen und elitären Stadt nur solche Fitnessstudios sind entschließt sich meiner Kenntnis möglich ist jedoch, dass es an der Nebensaison lag oder auf Ibiza meist am Strand trainiert wird. Zu vergleichen war das Gym auf jedenfall nicht mit den deutschen Fitnessstudios.

 

Um 20 Uhr ging der Flieger zurück nach Mallorca welcher von einem starken Gewitter begleitet wurde.

 

Ein langer und sehr schöner Tag, ich konnte eine neue Stadt kennenlernen und viele neue Eindrücke gewinnen.

Shooting Palma de Mallorca

 

Freitag der 13: Aber kein Grund zur Sorge, auf ging es zu meinem Shooting nach Palma de Mallorca. Der Flug lief reibungslos und nach knapp 1,5h bin ich im sonnigen und warmen Palma de Mallorca gelandet. Am Flughafen wurde ich abgeholt und es ging ins Hotel. Das Boutique Hotel Can Alomar befindet sich in dem gleichnamigen Gebäude, einem unter Denkmalschutz stehenden, ehemaligen herrschaftlichen Stadtpalais von kunsthistorischem und architektonischem Interesse und hohem kulturellem Wert. Das Palais ist ein prachtvoller, erhabener Bau, der im 19. Jh. auf einem ehemaligen gotischen Palast aus dem 15. Jh. errichtet wurde. Das Essen und die Zimmer waren super, ein luxuriöses Hotel mit Rooftop Pool und tollem Ausblick.

 

Für Interessierte hier der Link zum Hotel

 

Im Hotel angekommen, die Sachen abgelegt ging es an den Strand. Dort wurden mir alle vorgestellt und es ging direkt los. Die Location war toll, das Meer weckte direkt sommerliche Gefühle und die Sonne sorgte für ausreichend Wärme. Die zweite Location war der Golfplatz in einem der angesehensten Viertel von Son Vida, fünf Minuten von Palma de Mallorcas Zentrum entfernt, dort erstreckt sich ArabellaGolf, das größte und führende Golf Resort der Inselregion Mallorcas. Mit ihren insgesamt 63 Löchern gehören die Plätze Son Vida, Son Muntaner und Son Quint zu den Spitzen Golf Plätzen auf der Insel.

Hier der Link zum Golf Ressort

Für mein Shooting an diesem Tag wurde der Golfplatz extra gemietet und für die Öffentlichkeit abgesperrt. Ich musste an beiden Locations in mehreren Outfits unzählige Posen stehen. Das Shooting war für mich eine tolle Erfahrung und hat riesig viel Spaß gemacht. Nichtsdestotrotz war es ein hartes und anstrengendes Wochenende, welches viel Vorbereitung und Planung erfordert hat damit alles perfekt abläuft.

Nach meinem Wochenende im sonnigen Spanien bin ich gut gelaunt und hoch motiviert zurückgekommen und freue mich schon auf die kommenden Herausforderungen und Shootings in der nächsten Zeit.

Für ein Shooting muss alles perfekt sein. Die Tagesform ist entscheidend, der Körper muss fit sein, man muss sein komplettes körperliches Potenzial abrufen um an diesem Tag oder in meinem Fall an diesem Wochenende alles geben zu können. Dazu gehören hartes Training, wochenlange und kontinuierliche Diät und viel Arbeit und Wille. In den Wochen der Vorbereitung habe ich regelmäßig mein Körperfett gemessen, und Formchecks absolviert. Gesundes Essen und viel Wasser haben das harte Training ergänzt und so konnte ich die beste Form meines Lebens erreichen und was noch viel wichtiger war sie an diesem Wochenende für die optimalen Resultate abrufen.

 

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© Tobias Stüber Personal Training